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Team an sechste Stelle vorgearbeitet
(Sonntag, 17. September, 10.45 Uhr) Der deutschen Mannschaft ist es nach den Ritten von Andreas Dibowski und Ingrid Klimke gelungen, ihren Abstand auf die führenden Teams zu verringern. Sie liegt jetzt mit einer Distanz von 25 Punkten zum "Bronzemedaillen-Rang" an 6. Stelle.

Klimkes englischer Vollblüter Sleep Late (Archivfoto) gab auf dem Viereck sein Bestes und erreichte mit 36.2 das viertbeste Ergebnis des Mannschaftswettbewerbs. Andreas Dibowskis Leonas Dancer trug bescheidene 61.8 Zähler zum Mannschaftsergebnis von 150.4 bei. Recht eng geht es in der Spitzengruppe zu. Die führenden Mannschaft Australien (112.6) hat einen hauchdünnen Vorsprung vor den großen Briten (115.2). An Platz 3 liegen die US-Amerikaner mit einer rechnerischen Distanz von gut zwei Parcours-Fehlern (125.4). Noch vor den Deutschen liegen die Franzosen(140.2) und Neuseeland (143.6).
Die deutschen Mannschaftsreiter starten am Montag australischer Ortszeit fast genau im Stundentakt ins Cross. Erste im Team ist Marina Köhncke mit Sir Toby (11.37 Uhr), gefolgt von Nele Hagener/Little Mc Muffin (12.32), Andreas Diboswki/Leonas Dancer (13.32) und Ingrid Klimke/Sleep Late (14.32). Was davon im TV zu sehen sein wird, ist fraglich. Auf der ARD-website ist der Geländeritt der Teams für 23.30 Uhr angekündigt. In der Nacht zum Sonntag sollte im ZDF ab 0.30 Uhr über die Dressur berichtet werden Fehlanzeige: Die Berichterstattung war durch Rudern und Triathlon dominiert.
Bericht und Foto: Wolf-Dietrich NahrBusch-Basis verärgert
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