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Nach buschreiter.de-Informationen gab es am Mittwoch keine Probleme bei der Verfassungsprüfung. Die deutschen Pferde präsentierten sich alle in ausgezeichnetem Zustand. präsentierten.
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Einen ersten Eindruck von der Geländestrecke übermittelten die amtierende Deutsche Meisterin und Einzelstarterin Ingrid Klimke: "Das Gelände ist knackig und anspruchsvoll." Mannschaftsreiter Andreas Dibowski: "Der Cross ist sehr schön gebaut, technisch anspruchsvoll und es wird viel Springvermögen gefordert. Einziger Kritikpunkt sind viele schlechte Distanzen." Inken Johannsen (Foto), ebenfalls Mitglied des Teams, formulierte es kurz: "Der Kurs ist schwer genug". Ansonsten sind die äußeren Bedingungen bei sonnigen Temperaturen optimal.
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Am Donnerstag müssen in der Dressur für die Mannschaft Andreas Dibowski/Ginger um 9.54 Uhr und Inken Johannsen/Brillante um 14.54 Uhr an den Start. Die übrigen deutschen Teilnehmer Bodo Battenberg/Sam the Man, Bettina Hoy/Unsung Hero, Ingrid Klimke/Robinson's Concord und Marie-Jeanette Steinle/Traque le Vent sind erst am Freitag an der Reihe. (rl 11.10.01)
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Die österreichische Mannschaft ist für die EM in Pau schon vorzeitig geplatzt ist. Austrias größte Hoffnung, Staatsmeister HaraldRiedl, mußt die Reise aufgrund einer Verletzung seines Pferdes Earl Pat(Foto) absagen. Somit mußten Harald Siegl und Wolfgang Rust die Reise alleine antreten. Eigentlich hätte Österreich ja trotzdem eine Mannschaft, meinen Szenekenner, würde Pepo Puch nicht wegen Unstimmigkeiten mit dem österreichischen Verband für Kroatien starten.(wdn 11.10.01)
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Etwas überraschend stellte der französische Nationaltrainer Thierry Touzaint seine "Equipe Tricolore" noch einmal um. Im Team reiten nun der französische Meister der beiden vergangenen Jahre Denis Mesples/Vanpire. Vanpire sei zwar kein Vollblüter, doch das flache Gelände und die Wetterbedingungen hätten für ihn gesprochen. Seine Nominierung ist das größte Experiment. Aufgrund seiner großen reiterlichen Erfahrung und des 3.Platzes beim CCI***Pau 2000 wurde Frederic de Romblay/Baba au Rhum aufgestellt. Er nahm bereits an der WM 1990, der EM 1997 in Burghley teil und gewann 1996 den CCI*** Boekelo. Keine Überraschung ist die Berufung des 29-jährigen Rodolphe Scherer/Quack. Besonders bei großen Championaten war er sehr erfolgreich. Mit der Mannschaft belegte er Platz 4 bei den Olympischen Spielen 1996 in Atlanta und er wurde ebenso Vierter in der Einzelkonkurrenz bei der Olympiade in Sydney 2000. Der größte Erfolg war der Gewinn der Silbermedaille mit dem Team 1998 bei der WM in Pratoni del Vivaro. Große Stücke hält Thierry Touzaint auf Didier Courreges/Débat d'Estruval. "Beide sind unsere Nummer eins. Wenn er eine gute Dressur geht, könnte es für die Mannschaft sehr gut laufen. Er ist unsere Hoffnung auf den Einzeltitel."Courreges war bei der letzten EM 1999 in Luhmühlen 6. in der Einzelwertung. Eine Verletzung seines Pferdes verhinderte den geplanten Olympiastart. In diesem Jahr wurde er Zweiter bei den französischen Meisterschaften.(rl 11.10.01)
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