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Als vielseitiges Team zu agieren ist eines der Ziele der Jugendlichen des T.R. PIKE Teams. Begonnen wurde auf Pferd International in diesem Jahr mit zwei Springprüfungen. Im Oktober geht es nunmehr für alle Teammitglieder in den „Busch“. Eingeladen wurde das Team von seinem Partner USG auf deren Anlage im hessischen Birstein zu einem Geländetag. Genutzt wird dieses Zusammentreffen gleichzeitig für ein weiteres Teamwochenende mit vielerlei Aktivitäten neben dem Reitsport. Hervorragende Bedingungen erwarten dort die 10 Jugendlichen. Für die Dressur- und Springreiter des Teams steht die erste Geländeprüfung ihres Lebens bevor. Zur Einstimmung auf die bevorstehenden Geländeaufgaben hat sich der erfahrene Championatsreiter aus Österreich, Christoph Heiden, einen Nachmittag Zeit genommen, theoretisch die wichtigsten Punkte im Vielseitigkeitssport zu erklären. Die Hauptthematik galt dem Training eines Vielseitigkeitspferdes und dem Geländesitz; vor allem dem leichten Sitz, der sich erheblich von dem in Springprüfungen abhebt. Kurze Bügel, Schwerpunkt-Verlagerung speziell im Geländesattel und vieles mehr wurde von Christoph Heiden anschaulich demonstriert. Motiviert und mit vielen wertvollen Informationen gerüstet, gilt es in den nächsten Wochen für das T.R. PIKE Team Theorie in Praxis umzusetzen und das Geländetraining zu forcieren. Gut vorbereitet reisen die Vielseitigkeitsreiter des Teams nach Hessen. Zunächst steht aber im August der Geländetag in Steinberg auf der Anlage von Dr. Matthias Baumann unmittelbar bevor. Unter den Augen des Olympiasiegers gilt es für die Jugendlichen und ihre Pferde die guten Leistungen der Saison zu bestätigen und auszubauen. |
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Ina Tapken wurde am Rande der Junge-Reiter-EM im tschechischen Pardubice im CIC*** mit London-Return (Foto oben Julia Rau) Runner Up (2.) – mit einer 43er Dressur, einem Parcours mit nur einem Abwurf, allerdings mit einer Verweigerung im Cross. Sieger in der Drei-Sterne-Prüfung wurde Österreichs bester Vielseitigkeitsreiter Harald Ambros mit 0'Feltiz. Nur neun Paare waren am Ende in der Wertung. Noch kleiner war bei der Endabrechnung das Feld im CCI**, das das deutsche Paar Miriam Bray/Asih (Foto unten Wolf-Dietrich Nahr) auf Platz 3 sah. Nur sechs Paare sahen das Ziel. Die Zwei-Sterne gewannen Evelina Bertoli/Esida. Ergebnisse |
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Großer Erfolg für das Therapeutische Reiten: Im Rahmen der Aktion „Glücks-Bringer“ wird die große Bühne des Weltfests des Pferdesports, CHIO Aachen, dafür genutzt, um auf das Therapeutische Reiten und den Behindertensport aufmerksam zu machen – und natürlich Spenden zu sammeln. Während des Gottesdiensts am Soerser Sonntag und der Turnierwoche waren die ehrenamtlichen Helfer unterwegs, 13.000 Euro kamen so zusammen. Als Pate fungierte Mannschaftsolympiasieger Frank Ostholt, hier mit Cornelia von Rüxleben-Plöger (Vorstandsvorsitzende DKThR),und ALRV-Präsident Carl Meulenbergh. |
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Das neues CDV-Projekt „Notärzte für die Vielseitigkeit“ (so berichtete buschreiter.de) wurde sehr positiv aufgenommen. Der Verein hat viele Angebote von ausgebildeten Notärzten bekommen, bei Veranstaltungen präsent zu sein. Viele Aktive, Offizielle und Familienmitglieder finden diese Initiative hervorragend. Um ihnen ein Feedback über unser Projekt zu geben, plant der CDV eine Podiumsdiskussion bei der Deutschen Meisterschaft in Schenefeld vom 26. – 29. August 2010. Die Podiumsdiskussion wird stattfinden am Freitag, den 27.08.2010 nach Beendigung der Teilprüfung Dressur. Ärzte, Veranstalter, Reiter und ein in England lebenden Notarzt werden teilnehmen. Es wird erklärt, welche besonderen Anforderungen für Turniernotärzte auf der Vielseitigkeitsstrecke gelten. Kontakt: info@cdv-news.de |
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Am 28. und 29. August wird der Reitverein Gut Waitzrodt aus Immenhausen bei Kassel sein 7. Vielseitigkeits-Turnier veranstalten, erstmals mit einer international ausgeschriebenen Prüfung der Klasse CIC*. Es haben sich Reiter aus fast allen Bundesländern angemeldet, da der CDV das Finale des CDV-Cups im Rahmen der CIC*-Prüfung austrägt. Die Finalteilnehmer mussten sich in über das ganze Bundesgebiet verteilten Prüfungen qualifizieren. Im Rahmen des CIC* findet auch die Verbandsmeisterschaft Kurhessen-Waldeck statt. Wertvolle Sonderpreise sind ausgelobt, so wird der stilistisch schönste Geländeritt belohnt. Für den am nächsten an der Bestzeit liegenden Ritt gibt es eine wertvolle Armbanduhr. Die IGV (Interessessengemeinschaft Vielseitigkeitsreiten) Hessen hat Waitzrodt nun zum drittenmal als Austragungsort für die Finalprüfungen des IGV-Cups in den E- und A-Prüfungen ausgewählt. Das sportliche Programm wird abgerundet durch ein Sommerfest am Samstagabend. Weitere Infos unter www.waitzrodt.net |
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Vor 20 Jahren war der Valluhner Sack als Todesstreifen der DDR noch nicht bereitbar. Nun ist dort im Biosphärenreservat Schaalsee eine der schönsten Vielseitigkeitsstrecken in Norddeutschland ausgebaut worden. Der Reitverein des Trakehnerhofes lud am 1. August 2010 zur L-Vielseitigkeit ein und 42 Reiter auch mit Deutscher Gastlizenz aus Dänemark, Schweiz, Finnland und Schweden hatten sich in die Starterlisten eingetragen. Mit dem Dressurergebnis von -45,90 brachte Henning Würz vom Pferdezucht- und RV Luhmühlen seinen Landino durch die drei Teilprüfungen zum Sieg in der Prüfung (Foto Karl Lohrmann) . Auch der zweite Steffan Donst aus Strietfeld in Mecklenburg konnte das Dressurergebnis von -46,40 auf dem erst 7 Jährigen Hannoveraner His Passion ins Ziel bringen. Nach den beiden Jungen Reitern erreichte mit -51,20 der 7-jährige polnische Fuchs-Wallach Havana Club mit seiner Reiterin Marie Kraack vom RV Malente Eutin Ehrenpreis und das Preisgeld für den dritten Platz. Lediglich fünf Reitern gelang eine fehlerfreie Geländerunde (Kalo). |
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Der EM-Bronzmedaillengewinner Michael Jung hat im Rahmen des traditionsreichen CSI im bayerischen Nördlingen mit Vincent (Foto Veranstalter) eine L-Vielseitigkeit gewonnen, die mit dem legendären Scharlachrennen verbunden ist. Hinter dem Dauersieger bei internationalen Events reihten sich in der VL die beiden Amazonen Anja Beifuss/De Negro und Tina Reim/Lollypop ein. Der One-Day-Event findet dann mit dem "Extra", einen Pferderennen seinen Abschluss. Jung brachte dabei allerdings sein ebenfalls platziertes Zweitpferd Halunke an den Start. Beim Scharlachrennen allerdings musste er den beiden Amazonen den Vortritt lassen. Anja Beifuss erhielt die begehrte scharlachrote Schabracke und Goldmünzen als Ehrenpreise. Das Rennen ist erstmals 1438 erwähnt worden. Früher bekam der Sieger scharlachrotes Tuch, mit dem er für seine Frau ein Kleid nähen lassen konnte. Der Letzte erhielt als "Trostpreis" ein Schwein, was angeblich ehedem zu recht lustigen Szenen führte, wenn mehrere der chancenlosen Starter sich in der Kunst der Langsamkeit übten – ein Vorbild für eine pferdeschonende Reglementänderung in der Vielseitigkeit? |
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Das Hausturnier des Mannschaftsolympiasiegers von Seoul, Dr. Matthias Baumann, am 21./22. August 2010 im bayerischen Steinberg ist der Schauplatz eines "Youngtimer-Revival-Cups", der im Rahmen einer VA-Ü 35 ausgetragen werden soll. Dr. Baumann, Oliver Weiss und Wolfgang Winter haben diese Initiative gestartet, um nach Jahren in alle Winde zerstreute Eventer jener Generation der Championatsreiter wieder zusammenzubringen. Teilnehmer des Treffens sind mit und ohne Pferd auf der Anlage von Thissy Baumann willkommen. Dem Sieger der Nostalgie-VA winkt als Ehrenpreis ein Candle-Light-Dinner für zwei Personen. Kontakt: Oliver Weiss |
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Bundesarbeitsministerin Ursula von der Leyen ist in Aachen mit dem „Silbernen Pferd“ ausgezeichnet worden. Dem Reitsport ist Ursula von der Leyen seit Jahren verbunden. Denn auch im Sattel macht die Bundesarbeitsministerin eine gute Figur. Die Laudatio hielt Hinrich Romeike, Doppel-Olympiasieger in der Vielseitigkeit, der auch die Auszeichnung überreichte. Romeike ist selbst schon einmal mit dem Preis ausgezeichnet worden (Foto Julia Rau) |
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Karin Donckers, belgische Vielseitigkeitsreiterin mit zahlreichen Championatseinsätzen, hat als Jury-Mitglied an der Vergabe des Aachener Medienpreises "Die silberene Kamera" mit gewirkt (hier im Bild von links Frank Kemperman, Karin Donckers, Andreas Müller, Uwe Anspach und Erich Timmermanns). 73 Einsendungen von Fotografen aus 6 Ländern konkurrierten in diesem Jahr um die „Silberne Kamera“ für das beste internationale Pferdesportfoto. Ausgeschrieben ist der Preis von der Sparkasse Aachen, dem Rheinischen Sparkassen- und Giroverband und dem Aachen-Laurensberger Rennverein e.V.. Dotiert ist der Medienpreis mit 4000 Euro, wovon 2500 Euro an den Sieger, 1000 Euro an den Zweit- und 500 Euro an den Drittplatzierten gehen. Der Sieger wird am Samstagabend, 17. Juli, im Rahmenprogramm der Springprüfungen im Hauptstadion bekanntgegeben. Nach lebhaften Diskussionen nominierte die Jury folgende drei Fotografen (in alphabetischer Reihenfolge): Nicole Bökhaus (Schweiz), Anke Fleig (Deutschland) und Roger Svalsrød (Norwegen). |
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Beim CIC** im bayerischen Mertingen siegte Janet Wiesner im Sattel von FST Golden Joy, gefolgt von den Schweizer Paaren Ben Vogg/Kazou und Patrizia Attinger/Raumalpha. Eine Ein-Sterne-Prüfung gab es im Bajuwarischen auch. Siegerin war da auch Patrizia Attinger, und zwar mit Hilton P. Ergebnisse: CIC**, CIC* |
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Inken Johannsen heißt jetzt Inken Gräfin von Platen Hallermund. Die ehemalige Vize-Europameisterin hat am Luhmühlen-Wochenende in Hohenstein/Holstein Sebastian Graf von Platen Hallermund geheiratet. Auf dem Hochzeitsempfang auf Gut Friederikenhof wurden zahlreiche prominente Persönlichkeiten aus dem Reit- und Vielseitigkeitssport gesichtet. Aber auch "pferdige" Prominenz: Unter den Gästen weilte auch die legendäre Holsteiner Stute Brilliante, die im Moment ein Fohlen bei Fuß hat (Fotos Janne Bugtrup). Mit dem Pferd hat Inken Johannsen große internationale Erfolge gefeiert. Sebastian Graf von Platen Hallermund führt den landwirtschaftichen Betrieb seiner Eltern mit Ackerbau und Ferienwohnungen und er vertreibt für eine Firma aus München Photovoltaikanlagen. Der pferdeabstinente Jäger und die frühere Championatsreiterin sind oft gemeinsam auf dem Segelboot oder auf einem Katamaran in der Hohwachter Bucht unterwegs. |
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Rund 100 vielseitige Nachwuchsreiter haben sich am Wochenende im thüringischen Rippersroda um die Goldene Schärpe beworben. Als Gewinner des kombinierten Wettbewerbs aus Dressur, Springen, Geländeritt, Vormustern und Theorie ging das Team Hannover I hervor, das mit Valentina Grewe (Adendorf) mit Terra Nova auch die Siegerin in der Einzelwertung stellte. Die Nachfrage beweist: Die Goldene Schärpe für Pferde, die erst 2005 in Lauterbach ihre offizielle Premiere feierte, ist im Terminkalender der Vielseitigkeitsreiter fest etabliert. Insgesamt stellten die Landesverbände 20 Mannschaften. Mit einem Endergebnis von 499,8 Punkten ging der Sieg an das Quartett von Claus Erhorn in der Zusammensetzung Antonia von Baath (Salzhausen) mit Quarree d'Or, Hans-Merten Kruse (Tülau) mit Leonardo, Alina Pröve (Lehrte) mit Gulliver und Debbie Werdin (Seggebruch) mit Racy Lady. Damit nicht genug, konnte das zweite Team aus Hannover auch noch Platz drei (454,80) für sich verbuchen. "Die Goldene Schärpe war wieder einmal eine tolle Erfahrung für die Jugendlichen", sagte Claus Erhorn. Dazu gehörte auch die Geländestrecke, die durch hügeliges Terrain führte und die Jugendliche vor teils ungewohnte Aufgaben stellte. Auf dem Silberrang landete mit 491,5 Punkten das Team Westfalen I, das mit Sandra Baumscheiper (Steinfurt) mit Fantastic Finn und Julika Gausepohl (Münster) auch die Zweit- und Drittplatzierte in der Einzelwertung stellte. Die "Goldene Schärpe" allerdings ließ sich Valentina Grewe nicht aus der Hand nehmen. Sie glänzte in Rippersroda nicht nur mit Reitnoten im 9er-Bereich, sondern auch mit einer glatten "10,0" für das Vormustern. |
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Sandra Auffarth und Noble Prince OLD waren auf Platz 11 des CIC** im belgischen Arville das beste deutsche Paar. Der Sieg in der Zwei-Sterne-Kurzprüfung ging an an den Belgier Fredrik Smet/United. Im CCI* wurde Bernd Backhaus mit Hurricane Runner Up hinter dem Siegerpaar Edouard Charlot Jaquard/Jaquard Champloue. Benjamin Winter wurde mit Woolpit Amble 5. |
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Dank seiner jüngsten Erfolge liegt Mannschafts-Olympiasieger Andreas Dibowski (Egestorf, Foto Julia Rau) auf Platz eins der Weltrangliste Vielseitigkeit. Mit 495 Punkten liegt „Dibo“ vor Philipp Dutton (USA) mit 489 Punkten und William Fox-Pitt (Großbritannien) mit 481 Punkten in Führung. Ebenfalls in den Top Ten rangiert der EM-Dritte des Vorjahres Michael Jung aus Horb (447/Platz fünf) sowie sein schwäbischer Landsmann Dirk Schrade (Sprockhövel). Er belegt mit 390 Punkten Platz zehn. Die aktuelle Weltrangliste basiert auf den maximal sechs größten Erfolge im Zeitraum zwischen 1. Juni 2009 und dem 31. Mai 2010. Weitere Informationen dazu gibt es im Internet auf den Seiten des Weltreiterverbandes (Fédération Equestre Internationale, FEI) unter www.fei.org. |
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Im Anschluss an die Deutschen Jugendmeisterschaften in Bippen-Lonnerbecke hat die Arbeitsgruppe Nachwuchs im Vielseitigkeitsausschuss des Deutschen Olympiade-Komitees für Reiterei (DOKR) die Longlist für die Europameisterschaften der Jungen Reiter in Pardubice/Tschechien (30. Juli bis 1. August) aufgestellt. Nominiert wurden (alphabetisch) Sonja Buck (Pfalzgrafenweiler/BAW) mit Ohio, Freya Füllgraebe, (Krefeld/RHL) mit Oje Oje, Franca Lüdeke (Bonn/RHL) mit Parlando, Sabine Deparade (Engersen/SAN) mit Khira De, Franziska Roth (Dörpen/WES) mit Dictus J, Jana Weyers (Kamp-Lintfort/RHL) mit Lardina, Henning Würz (Bad Segeberg/HAN) mit Paulchen Panther sowie Sophie Grieger (Kaufbeuren/BAY) mit Windrose unter dem Vorbehalt eines noch zu erbringenden Leistungsnachweises. Im Anschluss an die Deutschen Jugendmeisterschaften in Bippen-Lonnerbecke hat die Arbeitsgruppe Nachwuchs im Vielseitigkeitsausschuss des Deutschen Olympiade Komitees für Reiterei (DOKR) folgenden Junioren den Start bei der zweiten Europameisterschaftssichtung in Hünxe (9. bis 11. Juli) empfohlen: (alphabetisch) Lara Adelhelm (Obertorhöfe) mit Gentano, Dustin Albrecht (Lünen/WEF) mit Locsley, Liza Balduff (Twistetal/HES) mit Pinot, Franziska Keinki (Grömitz/SHO) mit Lancaster, Marie Kraack (Eutin/SHO) mit Sinestro, Ben Leuwer (Königswinter/RHL) mit Cappuccino, Delia Mangelkramer (Michelsneukirchen/BAY) mit Finn, Alina Meister (Löptin/SHO) mit Hill Dream AA, Sarah Schuler (Egenhausen/BAW) mit Uso, Nele Spiering (Elmenhorst/SHO) mit Mayenne, Carolin Thenhausen (Westergellersen/HAN) mit Don Diego, Christoph Wahler (Bad Bevensen/HAN) mit Federleicht, Maximilian Graf von Wedel (Oerlinghausen/WEF) mit Calypos, Neele Weitz (Lemwerder/WES) mit Lorenzho, Josephine Wilms (Berkamen/WEF) mit Corvette D sowie unter Vorbehalt eines noch zu erbringenden Leistungsnachweises Jan Klugmann (Löningen) mit Lass of London und Celina Nothofer (Kamp-Lintfort) mit Larissa. Die Junioreneuropameisterschaften finden vom 19. bis 22. September in Bad Segeberg statt. |
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Der bayerisch-österreichische Grenzlandcup 2010 muss um ein Turnier reduziert werden: Das Reitsportzentrum Scheffau in Tirol hatte einen beklagenswerten Todesfall. Der Bauer und Besitzer der Anlage ist mit knapp 60 Jahren einem plötzlichen Herzinfarkt erlegen. Die Organisation des Hofes muss nun völlig neu strukturiert werden und so ist es nicht verwunderlich, dass Anke Dinkgrefe-Grander und ihr Gatte Roland Grander das VS-Turnier vom 30.7. bis 1. 8. 2010 in Scheffau absagen mussten. Es fehlt nun eines der Grenzlandturniere, das sich nach Angaben der Veranstalter aufgrund der Kurzfristigkeit durch keine andere Veranstaltung ersetzen lässt. Die bayerischen und österreichischen Veranstalter haben sich entschlossen, für heuer auf das fünfte Turnier zu verzichten. Das heißt: Von vier Cupturnieren werden die drei besten Ergebnisse zur Wertung herangezogen. Nach Steinsee folgt nun das Turnier vom 2. bis 4. Juli in Neumarkt (Oberösterreich), dann das Turnier vom 13. bis 15. August in Pfeffenhausen (Bayern) und zum Abschluss vom 3. bis 5. September in Grünberg (Seekirchen-Salzburg). |
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Mach's noch mal, Blue: Ingrid Klimkes legendäres Olympiapferd Sleep Late xx stand am letzten Mai-Wochenende 2010 bei der langen Ein-Sterne-Prüfung in Everswinkel im "Scheinwerferlicht". Frederike Weitkamp aus Warendorf steuerte den inzwischen 19-Jährigen durchs Cross. Sleep Late ist fast schon eine Pferdelegende, eines der erfolgreichsten Vielseitigkeitspferde des letzten Jahrzehnts – und offenbar fit wie ein Turnschuh. Der Weltmeister der Jungen Pferde in Le Lion 1998 hat an zwei Olympischen Spielen (Sydney und Athen) erfolgreich teilgenommen und war in Badminton 2. gewesen (2006). Und wie es sich für eine Legende gehört, hat Blue sogar seinen eigenen Wikipedia-Eintrag. Die 15-jährige Warendorferin Frederike Weitkamp peilt mit Sleep Late eine Teilnahme an der Junioren-DM an. Das Pferd gehört nach wie vor Ingrid Klimke, die der Reiterin in Everswinkel persönlich gute Tips gab (Foto Martin Wißmann, www.pics2u.de). |
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Die lange Ein-Sterne-Prüfung in Everswinkel hat Andreas Ostholt mit So is et gewonnen (rechts). Links: Gar nicht wasserscheu: Franka Lüdecke und Janczar, Fotos Martin Wißmann, www.pics2u.de |
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Treppchenplatz in der langen Ein-Sterne-Prüfung: Josephine Schnaufer und Sambucca (Fotos Martin Wißmann, www.pics2u.de) |
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Auch das gibt es nicht an jedem Wochenende: In Everswinkel fand am letzten Mai-Wochenende 2010 eine lange Ein-Sterne-Prüfungstatt, die gleich in zwei Abteilungen ausgetragen wurde. Große des Buschsports gaben einem Department das Gepräge: Sieger war Andreas Ostholt mit So is et vor Dirk Schrade/Easy Going und der Schwedin Theresa Viklund/Edda JM. Die zweite Abteilung entschied das Amazonen-Duo Jana Horstmann/Vivian und Julia Fellhauer/Poupee de Cire, beide aus Ganderkesee, für sich. Platz 3 ging an Josephine Schnaufer mit Sambucca. Ergebnisse: CCI*/1, CCI*/2 |
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Matt Ryan hat den 18-jährigen Bonza Puzzle aus dem Sport verabschiedet. Das Pferd hatte sich bei der Vorbereitung auf seinen eigentlich geplanten vierten Badminton-Auftritt in Belton verletzt. Dort war er 2008 8. gewesen und hatte 2006 Burghley an Platz 9 beeendet. Die heimischen Fans erinnern sich außerdem an den Sieg des Paares beim letzten CCI***, der im bayerischen Kreuth ausgetragen wurde (Foto Julia Rau). |
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Zara Phillips, amtierende Weltmeisterin, ist im Augenblick nicht so recht vom Glück verfolgt: Die Amazone hat den 12-jährigen Poilu, den sie seit Anfang der Saison im Stall hatte, an den britischen Eventer Chris King abgegeben. Mit dem selbst gezogenen Poilu war im vergangenen Jahr Clayton Fredericks in Burghley 5. gewesen. King war bereits auf Vier-Sterne-Niveau erfolgreich gewesen (Foto Julia Rau). |
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Andreas Dibowski ist dabei, sein Quartier auf eigener Scholle aufzuschlagen. Auf seiner Website www.dibo-online.de verkündet der Profi jetzt: "Susanna und mir ist es gelungen, den Irenenhof in Döhle, auf dem wir schon acht Jahre vor der Zeit in Nindorf tätig waren, zu kaufen." Die Vorbereitungen für den Umzug seien in vollem Gange, was neben dem Training der Pferde nicht so leicht sei. Spätestens zum 01. Juli soll der Trainingsbetrieb in Döhle aufgenommen werden. Das Konzept für die Bewirtschaftung der Anlage sehe vor, dass Dibo "noch einen Untermieter, am liebsten einen vielseitigen Profi, für einen Stalltrakt" sucht, der diesen selbstständig führen soll. Es stehe eine Boxenkapazität von bis zu 20 Außenboxen zur Verfügung. Dibowski verlässt damit die Reitanlage Pohlmannshof in Nindorf am Walde im Landkreis Harburg. Auf der Anlage von Dagmar Ehrhorn-Meyer (Foto) hatte Dibo einen eigenen Stalltrakt bewirtschaftet (siehe auch die neue Immobilienseite Paddock bei buschreiter.de) |
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Gespannt haben die Jugendlichen des T.R. Pike-Teams bei Pferd International auf der Olympia-Reitanlage in München-Riem auf die Ankunft von Nina Eichinger gewartet. Die DSDS-Jurorin fungierte bei Süddeutschlands größter Freiluftveranstaltung rund ums Pferd als Glücksfee. Die Veranstalter hatten sich heuer etwas Besonderes zum Thema Nachwuchsförderung einfallen lassen. Das T.R. PIKE Team ist ein Förderprogramm, das sich das Ziel gesetzt hat, die Jugendlichen auf ihrem reiterlichen wie auch persönlichen Weg unterstützend zu begleiten. Highlight bei Pferd International: Bei einem Stafettenspringen durften sechs Mädchen und Buben mit jeweils einem Profi im Springsattel an den Start gehen. Gewertet wurde die Gesamtzeit. Wer sich schließlich mit wem auf den Weg machte, entschied das Los. Und das zog Nina Eichinger. Ein Küschen und ein Glückslos gab es für Frederic Schwanbeck von Nina Eichinger. Sie zog für ihn den Sieger des Großen Preises von Mannheim und Nationenpreisreiter Andreas Brünz als Partner für das Stafettenspringen. Hochkonzentriert ritt Frederic seinen Black Vip zunächst über den A-Parcours, bevor Andreas Brünz über die hohen Hindernisse richtig Gas gab. Der Sieg war den beiden nicht mehr zu nehmen. Zweitplatziert waren Carolin Ott, Parcoursspezialistin im T.R. PIKE Team und ihr Partner, der rumänische Championatsreiter Andy Candin. Sein Busch-Teamkollege aus Österreich Thomas Aigner und dessen Partner Tobias Bachl ritten auf Platz 5. |
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Beim CIC** im bayerischen Salgen sah das Publikum Melanie Held (Massenhausen) mit Salino TSF vorne – jenem Pferd, mit dem Vater Hans-Heinrich Held in Burghley vor mehreren Jahren platziert gewesen ist. Runner Up wurden Carola Bierlein/Lucky little Emil mit nur 0.2 Punkten Rückstand vor Dr. Wolf-Dieter Eckl/Pennsilvania. Im CIC* trugen den Sieg Franca Lüdeke/Parlando davon. Ergebnisse |
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Alina Meister und Hill Dream AA waren die Sieger beim Preis der Besten im Rahmen einer nationalen VM für Junioren und Junge Reiter in Warendorf. Das Paar aus Schleswig-Holstein ließ Marie Kraack/Sinestro (Schleswig-Holstein) und Ben Leuwer/Ponte Veccios CS (Rheinland) hinter sich. Die Nachwuchs-Eventer aus den nördlichen Gefilden der Republik waren eindeutig überrepräsentiert. Einziges süddeutsches Paar waren Sonja Buck/Ohio (6.) aus Baden-Württemberg. Der Freistaat Bayern war beim Preis der Besten in der VM überhaupt nicht vertreten. Der Pony-Sieg im Rahmen einer VA ging an Leslie Minklei/Take your time Fatima. Ergebnisse |
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