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Die Online-Ausgabe der britischen Tageszeitung "Telegraph" meldet, dass William Fox-Pitts Cool Mountain verletzungsbedingt als Olympia-Pferd nicht in Frage kommt. Der britische Championatsreiter will dem Pferd wegen einer Sehnenverletzung – angeblich zugezogen in Deutschland – ein komplettes Jahr zur Rekonvaleszenz geben. Cool Mountain sei für die Spiele in London erste Wahl gewesen, sagte Fox-Pitt in dem Interview. Ihm stehen allerdings drei weitere Vierbeiner als Olympia-Ride zur Verfügung (Foto Julia Rau)

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Nach dem Kauf von ITUANGO xx, Vater der Weltmeisterin der Jungen Vielseitigkeitspferde Rocana mit Michael Jung, steht nun ein weiterer vielversprechender Galopper für das neue Vielseitigkeitszuchtprogramm Baden-Württemberg zur Verfügung: IL DIVO xx, siebenjähriger Dashing Blade xx-Sohn, ist der erste selbstgezogene Sieger des Rennstalls Wöhler in Gütersloh. Das geht aus einer Pressemitteilung des Haupt- und Landgestüts Marbach hervor.

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Kalender gibt es viele, aber den wird sich jeder Vielseitigkeitsfan an die Wand hängen: Horse & Rider in Luhmühlen hat das "Heimspiel" 2011, die EM in Luhmühlen, in die Form eines Wandkalenders im Format 34 mal 44 Zentimeter aufgelegt – mit Fotos von Jacques Toffi und Thomas Ix. Neben Fotos von der EM gibt es auch noch packende Szenen aus dem CCI****. Ganz hinten sich alle wichtigen internationalen Busch-Termine von 2012 zusammengefasst. Die Edition ist durch und durch vielseitig: Gedruckt wurde der Kalender in der Weiss'schen Verlagsdruckerei von Oliver Weiss in Deggendorf/Bayern, früherer Championatsreiter. Der Kalender kostet  22,50 Euro + Porto 5,50 Euro. www.horse-and-rider.de/

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Die Pferde-Künstlerin Kerstin Hoffmann hat für die britische Vielseitigkeitslegende Mary King zu Zeichenstift und Pinsel gegriffen. Die Vorgeschichte: Kerstin Hoffmann ist auf die Kampagne „Drawing the line on indiscriminate breeding“ der British Horse Society (BHS) aufmerksam geworden, mit der das unkontrollierte Züchten von Pferden für eine ungewisse Zukunft eingedämmt werden soll. Unterstützt wird die Kampagne unter anderem von Mary King. Um die Aufklärungsarbeit der BHS zu unterstützen, wurden (Kunst-)Gegenstände gesucht, die im Rahmen einer großen Auktion versteigert werden sollten. Da Kerstin Hoffmann zu diesem Zeitpunkt an einem Bild von Call again Cavalier (Cavvy) gearbeitet hat, entschloss sie sich dazu, einen Kunstdruck der Zeichnung für die Versteigerung zur Verfügung zu stellen. Um diesen Kunstdruck (mit der Nummer 1, einer auf 100 Exemplare limitierten Auflage) zu etwas ganz besonderem zu machen, wollte sie Mary King bitten, den Druck zusätzlich zu signieren. Mary King tat dies im Rahmen der CCI4*- Prüfung in Luhmühlen 2010 am Joules-Stand von „Horse and Rider“, wo die Starreiterin begeistert den Kunstdruck für die anstehende Auktion in England signierte. Ein weiteres Zusammentreffen gab es dann bei der Europameisterschaft in Luhmühlen 2011 - diesmal mit einer Zeichnung von Mary‘s WM-Pferd Imperial Cavalier. Die entsprechenden tollen Fotovorlagen für eine Zeichnung mit Motiven von der WM in Kentucky bekam Kerstin Hoffmann von Julia Rau, mit der sie seit August 2008 zusammenarbeitet. www.eventing-art.com www.rauphoto.de

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Ende Oktober fanden die Monart Select Event Horse Sales statt (buschreiter.de berichtete). Die Kollektion fand nicht nur in Irland, sondern auch im Ausland neue Besitzer und erfreulicherweise wurde ein Grossteil der angebotenen Pferde von oder für erfolgreiche Drei- und Viersternereiter, wie zum Beispiel Mark Kyle, JP Sheffield, Antonia Brown, Emilie Chandler oder Lucinda Fredericks, erstanden. Organisator Niall Griffin freute sich besonders, den weltbekannten Rennpferdetrainer Jim Bolger als neuen Besitzer zu gewinnen. Jim Bolger wird Niall zukünftig den vielversprechenden Vierjährigen Garrison Guy (Lot 6) in Beritt stelle. Die Auktion wurde mit einer Party in der Bar des Monart Hotels abgerundet und die letzten Partybesucher verliessen die Bar erst am nächsten Morgen auf direktem Weg zum Flughafen! Ergebnisse der Auktion: Monarts Diamond Lad 9,000 Euro, Kilcannon Total Eclipse 8,000 Euro, Garrison Guy 14,000 Euro, Gortmore Tommy T 12,500 Euro, Unnamed 6,200 Euro, Monarts Ambition 5,000 Euro, Forrest 3,500 Euro, Beechfield Butterfly 9,000 Euro, Colin Imp 11,000 Euro, Glenomra Hero 8,200 Euro, Slaney Obos Cruise 8,700 Euro, Kilcannon Watervalley Wizard 14,700 Euro (Foto), Glountane Ruby Royal 8,200 Euro, Kinoulton Gold 6,000 Euro.

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Cord Mysegaes (42), Mannschafts-Bronzemedaillengewinnern von Barcelona 1992, Lehrgangsleiter und Ausbilder, hat wieder Ambitionen, im Sterne-Bereich mit mehreren Pferden in der Vielseitigkeit mitzumischen. Beim Bundeschampionat und bei internationalen Prüfungen ist der frühere Olympiareiter schon wieder aufgetaucht. Fans informieren sich auf der Website, die seit einigen Wochen im Netz steht: www.cordmysegaes.de

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Julia Mestern (Foto privat), EM-Teilnehmerin 2011 in Luhmühlen, war beim internationalen Turnier im österreichischen Wiener Neustadt gleich mit mehreren Pferden erfolgreich: Mit dem gekörten Hengst Leo von Faelz belegte sie im CCI* den 2. Platz und sicherte sich in der Prüfung Feenzauber Iwest den Sieg. Mit Halimey Go, ebenfalls gekörter Hengst, wurde sie 2. im CIC*. Mit Aska Iwest wurde sie 9. Weitere deutsche Eventer freuten sich über Erfolge auf Einsterne-Niveau, unter anderem Viktoria Eiler/ Irish Independent, Alexander Bucher/Unisono, Martin Drescher/Gandalf VM, Dr. Matthias Baumann/Flora Montana und Calimero.

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Das internationale Turnier im baden-württembergischen Radolfzell wird 2012 zwar keine Drei-Sterne-Prüfung, aber dafür zusätzlich eine lange Zwei-Sterne-Prüfung anbieten. Das hat Turnierchefin Dr. Daniele Vogg am Donnerstag (22. September 2011) bekanntgegeben. Neben dem CCI* und dem CIC** wird es demnach am letzten April-Wochenende 2012 in Radolfzell drei internationale Prüfungen geben (Foto Nahr).

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Pepo Puch, früher international erfolgreicher Vielseitigkeitsreiter, hat bei der Para-Equestrian-Europameisterschaft im belgischen Mooresele zwei erste Plätze belegt: Jeweils mit Good Boy's Feeling war er in der Einzelwertung Grade Ib und bei der entsprechenden Kür ganz vorne. Puch startet übrigens wieder für Österreich, nachdem er zu Buschreiters Zeiten für Kroatien unterwegs gewesen war. Pepo Puch hatte 2008 in Schenefeld im Gelände einen schweren Sturz erlitten und sich eine zeitweilige Querschnittslähmung zugezogen. Durch eisernes Training ist er wieder so weit hergestellt, dass er berechtigte Aussichten hat, 2012 bei den Paralympics in London teilnehmen zu können (Foto Julia Rau)

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Das fünfte und letzte Turnier des bayerisch-österreichischen Grenzlandcups fand in der Scheffau in Tirol statt. Die äußeren Bedingungen waren gut, abgesehen von der Tatsache, dass man bei dem Wetter (3o Grad) das Gefühl hatte, in der Sauna zu reiten. Die Geländestrecke, gebaut von Friedrich Resch, in den Bewerben A-Leicht, A und L war anspruchsvoll, aber fair. Die Teilnehmer des Grenzlandcups waren auf dem Turnier sehr erfolgreich. In der Prüfung A-Leicht siegte Stefanie Hermann auf La Vosine und sicherte sich damit auch den Sieg in der Cup-Wertung A-Leicht vor Nadine Kiel, die die zweite Abteilung gewinnen konnte und damit in der Cup-Wertung zweite wurde. In der Wertung A / L wurde es in der Cup-Wertung ziemlich eng. Den Sieg holte sich hier Sabine von Oelffen vor Angelika Thurmayer und Sonja Engelhardt. Die Einzelergebnisse sind unter www.grenzlandcup.eu zu finden – oder hier. Achtung, Terminänderung: Die Siegerehrung findet am 11. November 2011 im Wirtshaus zur Mühle um 19.30 Uhr statt (83052 Bruckmühl, Unterholzham 64).

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Beim CIC* in Immenhausen-Waitzrodt standen zwei Trakehner an der Spitze: Frederike Tophoff-Kaup trug mit Lady You MG den Sieg davon, gefolgt von Hendrik Degros und dem Pferd mit dem schönen Namen Afrikaner. Bei der Ein-Sterne-Prüfung waren am Ende 24 Paare in der Wertung. Ergebnisse

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Schwalbenkönig, 7-jähriger Trakehner der schweizerischen Reiterin Esther Andres, musste nach einem Sturz beim CIC* im baden-württembergischen Altensteig eingeschläfert werden. Das Pferd kam Medienberichten zufolge beim Wassereinsprung so unglücklich zu Fall, dass es sich ein Hinterbein brach.

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Schorsch, der wieselflinke Busch-Ferrari von Julia Mestern, ist vom Hannoveraner Verband als Zuchthengst anerkannt worden.Der Sherlock-Holmes-Sohn ist 1996 geboren und war von Otto-Hans Brandt gezogen worden. Der Hengst gehört Wolfgang Gudowsky. In der Saison 2011 war Schorsch schon bei drei Drei-Sterne-Prüfungen platziert. Seine Lebensgewinnsumme beträgt fast 50.000 Euro, wie die Reiter Revue auf ihrer Internetseite berichtet (Foto Julia Rau)

Es funktioniert: Jules Stiller, neue Besitzerin und Reiterin von Charlie Weld, hat mit dem 9-Jährigen in England ihre erste Prüfung mit Erfolg absolviert: Bei einem One-Day-Event, einer Open-Intermediate-Prüfung in Aston-le-Walls, belegte sie den 13. Platz ohne Fehler im Parcours und im Gelände. Der CCI***-Sieger von Bramham war erst vor wenigen Tagen von Kai Rüder verkauft worden. buschreiter.de hatte die Geschichte exklusiv: Hier lesen!

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Das dritte Turnier des bayerisch-österreichischen Grenzlandcups in St. Martin in Oberösterreich ist am ersten August-Wochenende 2011 über die Bühne gegangen. Der Verein und die Familie Scheiblhofer hatten sich bereit erklärt, den Grenzlandcup in ihr Turnier mit aufzunehmen, nachdem das Turnier von Seekirchen abgesagt worden war (buschreiter.de berichtete). Der Parcourbauer Karl Paar und sein Assistent Karl Stöglehner haben eine schöne, anspruchsvolle, aber faire Geländestrecke gebaut. Auf der "Arena"-Vielseitigkeitsstrecke können die Zuschauer fast alle Sprünge einsehen. Die Teilnehmer aus Deutschland waren leider nur eine Handvoll, was wohl auch der geänderten Terminlage geschuldet war. Die nächsten zwei Turniere stehen in Pfeffenhausen und eine Woche später in der Scheffau an. Ergebnisse.

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Hat denn Karen O'Connor eine Zwillingsschwester oder eine Doppelgängerin?, dachten sich einige Teilnehmer am internationalen Event in dem kleinen bayerisch-schwäbischen Dorf Salgen quasi in Nowhere-Land im weiten Tal der Mindel. Hat sie nicht. Karen O'Connor höchstselbst war für schlappe zwei Tage über den Großen Teich geflogen – nur um ihre Schülerin Marilyn Little-Meredith beim CIC** zu coachen. Was auch einiges gebracht hat, weil die US-Amerikanerin gleich zwei Vierbeiner platziert hat und mit Rovano Rex sogar Zweite wurde. Während sich hierzulande mancher "Ausbilder" zu schade ist, ums Eck zu fahren und beim ländlichen Turnier einem Schüler beim Abreiten zu helfen, hat die amerikanische Vielseitigkeitslegende Karen O'Connor den weiten Weg nicht gescheut. Immerhin ist der internationale Flughafen München nicht allzu weit entfernt. Marilyn Little-Meredith wer? Dabei handelt es sich eigentlich um eine sehr erfolgreiche Springreiterin, die in den USA schon CSI*** gewonnen hat und in Kentucky so von der Vielseitigkeit beeindruckt war, dass sie sich auch einige Buschpferde zugelegt hat – unter anderem Dirk Schrades Easy Going. Die Amazone ist in Brüssel stationiert und hat Turnierpferde sowohl in den USA als auch in Europa stehen. Reiterkollegen waren in Salgen von dem exzellenten Reitstil der Amerikanerin und ihrem ausgezeichneten Gefühl für Distanzen beeindruckt (Foto Julia Rau)

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Miners Frolic, Tina Cooks Medaillenpferd von Hongkong und aktueller Europameister, ringt in einer englischen Pferdeklinik mit dem Tod. Der 13-jährige Wallach leidet an einer allergischen Reaktion auf ein Antibiotikum. Dieses war ihm wegen einer Entzündung verabreicht worden, die dazu geführt hatte, dass das Pferd in diesem Jahr noch vor der Dressur in Badminton zurückgezogen werden musste. Das berichtet Horse & Hound. Tina Cook hatte das Pferd in die Klinik gebracht; eine Woche lang verweigerte der Wallach die Nahrungsaufnahme. Die Reiterin ist allerdings optimistisch, das Miners Frolic es schafft (Foto Julia Rau).

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Die „Hall of Fame“, die Ruhmeshalle der Vielseitigkeitsreiter, ist um zwei Heroen reicher. Im Rahmen der internationalen Vielseitigkeit in Luhmühlen 2011 trug die internationale Vielseitigkeitsreiter-Vereinigung (Eventriders Association, ERA) Mannschafts-Olympiasieger Dr. Matthias Baumann (Reichertsheim, zweiter von links), in die Liste berühmter Vielseitigkeitsreiter ein. Die Liste berühmter Vielseitigkeitspferde wurde um die Holsteiner Stute Brilliante bereichert, 2001 Vizeeuropameisterin mit Inken Johannsen(links), der heutigen Gräfin von Platen Hallermund, im Sattel. Als Laudatorin fungierte Marie-Jeanette Ferch (Mitte, geborene Steinle). Gerührt nahm Dr. Mattias „Thissy“ Baumann die unerwartete Ehrung entgegen, die vor ihm auch schon Ex-Bundestrainer Horst Karsten, Herbert Blöcker und seinem „Gold-Kollegen“ Claus Erhorn zuteil wurde. Mit Luhmühlen verbindet den sympathischen Bayern gute Erinnerungen. So hatte er hier im Jahr 1987 seinen ersten großen Erfolg mit einem 18. Platz bei den Europameisterschaften. Ein Jahr später feierte er mit dem Gewinn der Mannschafts-Goldmedaille bei den Olympischen Spielen in Seoul den größten Triumph seiner Karriere. Zwei weitere Mannschafts-Bronzemedaillen folgten: 1990 bei den ersten Weltreiterspielen in Stockholm und 1992 bei den Olympischen Spielen in Barcelona. Seine Stellung als deutsche Nummer eins in dieser Zeit bestätigte er auch durch den dreimaligen Gewinn des deutschen Meistertitels in Folge: 1990 mit Shamrock in Achselschwang, 1991 und 1992 mit Alabaster in Luhmühlen. Bis heute ist der Tierarzt dem Sport eng verbunden. In diesem Jahr ist er als FEI-Tierarzt in Luhmühlen im Amt. Ihren größten Erfolg feierten die Holsteiner Stute Brilliante und ihre Reiterin bei den Europameisterschaften im französischen Pau, wo sie Silber gewannen. Dieser Erfolg war der Höhepunkt einer langen gemeinsamen Karriere. 1887 wurde Brilliante v. Ricardo – Follywise xx im Stall Johannsen geboren und von ihrer Reiterin ausgebildet. Als Junge Reiterin gewann Inken Johannsen mit ihr zwei Mal in Folge den EM-Titel (1995 und 1996). 1998 wurde das Paar Deutscher Meister in Luhmühlen und gehörte im selben Jahr zum deutschen Team bei den Weltmeisterschaften in Rom, wo sie wegen eines Ausrutschers im Springen knapp eine Medaille verpassten (Foto Julia Rau).

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Christian Zehe, internationaler Course Designer, widmet sich weiter intensiv dem Thema Sicherheit im Gelände: Beim Juni-Turnier in Luhmühlen stellt er auf seinem Stand einen neuen Typus von Hindernissen aus schwedischer Produktion vor, die die Folgen des gefürchteten Über-Kopf-Gehens von Pferden besonders wirksam abmildern sollen: Spezielle Hindernisaufhängungen sollen nicht nur das nach unten Wegbrechen von Elementen ermöglichen, sondern bei einem Anstoß auch horizontal nachgeben. Deshalb hält Zehe das System für wirkungsvoller als andere "breakable" Elemente mit Pin, die nur nach unten nachgeben www.cross-country-design.de (Fotos: Hersteller).