Startseite

Pferdemarkt

Reiter und Pferde

Events 2008

Porträts

Ausschreibungen

Stellen

Pinwand

Kurse

Deckanzeigen

Geländestrecken

Links

Fragebogen

FEI-Registrierung

Medical Card

Impressum/Kontakt

Olympia 2008

EM 2007

WM 2006

EM 2005

Olympia 2004

EM 2003

WM 2002

EM 2001

Olympia 2000

Archiv 2008

Archiv 2007

Archiv 2006

Archiv 2005

Archiv 2004

Startseite

banner14881x80b
BanniQuer2
AnzeigeBuschreiter2008top
HongKong2007559
BannerFEI
BannerKreuth2

Olympia-Start vor Skyline-Kulisse: Der Weg nach Hongkong ist für die deutschen Vielseitigkeitsreiter vorgezeichnet (Foto: Gerit Matthesen)

Ausblick auf das Olympia-Jahr/Interview Hans Melzer

Hongkong-Tickets werden in Aachen verteilt

VON WOLF-DIETRICH NAHR

Spezialfall Hongkong: Wegen der besonderen klimatischen Anforderungen der olympischen Reiterspiele vom 9. bis 12. August 2008 und wegen des frühen Termins haben die Bundestrainer die individuellen Spielräume für die Sichtung etwas eingeengt: In Luhmühlen (12. bis 15. Juni 2008) und in Aachen (1. bis 6. Juli 2008) fällt die Entscheidung, welcher Reiter und welches Pferd ein Flugticket nach Hongkong bekommt.

"Bei den beiden Prüfungen werden wir die Kandidaten gegeneinander laufen lassen", sagte Bundestrainer Hans Melzer im exklusiven buschreiter-Interview. Er, Christopher Bartle und der Vielseitigkeits-Ausschuss des DOKR werden bei den beiden Top-Events in Deutschland die Form der potenziellen Olympioniken besonders auf dem Viereck und im Springparcours unter die Lupe nehmen. Ausdrücklich lautet die Aufgabenstellung vor Olympia 2008 nicht, "über superschwere Geländeprüfungen zu selektieren", sagte Melzer. Dies stellt letztlich ein maßgeschneidertes Sichtungsprogramm für Hongkong dar. "Dieses Championat kommt sehr früh, und für dieses Highlight können wir die teils älteren, erfahrenen und erfolgreichen Pferde sehr gezielt vorbereiten", so der Bundestrainer.

Keine "special guests"

Hans Melzer ließ im buschreiter-Interview auch keine Zweifel daran, dass es bei der Vergabe der Olympia-Tickets voraussichtlich keine Überraschungen, keine "special guests" in Form von Nachberufungen geben wird. Außergewöhnlich früh haben die Warendorfer Offiziellen den Kreis derjenigen neun Eventer benannt, aus denen die Hongkong-Fahrer ausgewählt werden sollen. Dies sind: Andreas Dibowski (Egestorf) mit FRH Serve Well und Euroridings Butts Leon, Bettina Hoy (Gatcombe/GBR) mit Ringwood Cockatoo, Beeke Kaack (Schmalensee) mit Sinjang, Ingrid Klimke (Münster) mit FRH Butts Abraxxas, Frank Ostholt (Warendorf) mit Air Jordan, Little Paint und Mr. Medicott, Hinrich Romeike (Nübbel) mit Marius Voigt-Logistik, Dirk Schrade (Warendorf) mit Be My Guest, Huskey und Gadget de la Cere, Peter Thomsen (Lindewitt) mit The Ghost of Hamish sowie Anna Warnecke (Osnabrück) mit Twinkle Bee.

Fünf kommen in die engere Wahl

Nach Luhmühlen wird es demnach eine 5-er-Liste der ersten Olympiawahl sowie vier Reservistenpaare geben. Hans Melzer: "Nach Aachen wird nominiert." Dabei ist nicht zu vergessen, dass der Weg nach Hongkong auch über eine Serie von Kurzprüfungen und Starts beispielsweise in Kreuth, Sahrendorf und Marbach führt.

Kleineres Aufgebot in Badminton

Der Olympia-Auswahlmodus hat offensichtlich auch Auswirkungen auf die Präsenz der deutschen Eventer beim Klassiker der Klassiker am ersten Mai-Wochenende im englischen Badminton (CCI****). 2007 waren vier Paare unter den Top 11 gewesen – und Andreas Dibowski hätte mit Serve Well den Event beinahe gewonnen. 2008 werden dagegen laut Bundestrainer Hans Melzer maximal drei Deutsche im Schlosspark des Dukes of Beaufort in der Startbox stehen. Demnach peilt Dirk Schrade den Trip nach England mit Be my Guest und mit Sindy an. Während das erstgenannte Pferd einen Platz auf der Longlist für Olympia hat, kommt Sindy laut Hans Melzer für das Championat nicht in Frage. Schrade könnte mit dem Pferd zwar in Badminton die formale Olympia-Qualifikation klar machen. "Aber es fehlt die konstante Leistung einer Saison", sagte der Coach im buschreiter-Interview.

"Das hätte ihr gelegen"

Sindy hatte sich bei der WM in Aachen eine Verletzung zugezogen, die aber inzwischen komplett auskuriert ist. Dirk Schrade hatte das Pferd 2006 in aussichtsreicher Position in Badminton zurückziehen müssen. Das Aus kam damals nach einer außerordentlichen Dressur von 49.3 und einem bemerkenswerten 11. Platz unter 72 Paaren. Die Veterinäre stellten damals eine entzündliche Reaktion in der Muskulatur fest. "Schade, denn die Stute wäre hier richtig drübergeschnurrt, das hätte ihr gelegen, aber wir wollten kein Risiko eingehen", sagte Hans Melzer damals. Und auch heute ist er sich sicher: "Sindy kann Badminton ohne Probleme laufen."

Zwei Mal Lemon...

Badminton-Kandidat Nummer 2 ist Andreas Dibowskis Little Lemon, der nach einer Verletzungspause nach dem Eindruck des Bundestrainers "gesund, topfit und frisch" ist. Auch für Little Lemon ist Badminton kein Hexenwerk: 2006 hatte Dibo mit dem Pferd den Klassiker an Platz 13 beendet. Und noch einer möchte sich vielleicht in die Starterlisten des legendären Turniers in Südengland eintragen: Ein Start von Andreas Ostholt mit Lady Lemon sei "angedacht", erklärte Melzer. "Für ihn ist es wie für jeden Top-Reiter eine persönliche Herausforderung, Badminton zu reiten."

Ihre Meinung zum Thema?

logo
banner03081
BannerZehekleinKopie
BannerNahr2
BanniNeutralAnnaNeu
Buchenhof03
banner02062
Soederhof1
LOGOGestutHeidekaten
simulator2

Busch-Simulator!! Badminton-Cross im Sattel – ein virtuelles Erlebnis mehr

Talentschuppen
bad07cover
LPO1
pferdiabanner
TitelKalender225
BannerHorseRider
Logopfs226x201